Soli-Aktion aus Gießen

Am Morgen des 4.7.2014 besetzte eine Gruppe von 20 Menschen mit Transparenten und Ansagen per Megafon das Büro der Grünen in Gießen.
Sie forderten nach §23 ein sofortiges Bleiberecht für alle Refugees, verkündeten ihre Solidarität mit den Refugees in Berlin in der Ohlauer Schule und eine sofortige Stellungsnahme zur menschenverachtenden Politik der Grünen in Berlin.
Darüber hinaus machten sie auf die aktuelle Überfüllung der Erstaufnahmeunterkunft für Hessen in Gießen aufmerksam. Neuankömmlinge werden in Fluren provisorisch untergebracht oder sie werden auf entlegene Unterkünftie im Umland vertrieben. Sie kritisierten diese Verdrängungs- und Desintegrationspolitik, forderten ein sofotiges Ende der Residenzpflicht und das Recht auf freie Wohnungswahl und Unterbringung in Wohnungen in der Innenstadt,  wie seit Jahren z.B. in Leverkusen umgesetzt. Auch hier forderten sie eine neue solidarische und antirassistische Politik.

Sie werden am Montag erneut zum Büro gehen und über die Forderungen verhandeln.
 
 

 

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